Unerklärbares

                              

Jeder von uns weiss, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die keiner, auch nicht der gescheiteste Professor, erklären kann. Tja, so ist das nunmal, auch mit dem Gehirn eines Genies, sind einige Begegnungen oder Erlebnisse, nicht zu deuten. Und in einer Welt, wo alles einer Erklärung bedarf, alles zerlegt und vorhersehbar gemacht wird, tut es mir persönlich gut, dass eben doch nicht alles von Menschenhand und -verstand geleitet wird.

Mit unserer Millenium Arroganz, vergessen nämlich oftmals Einige, dass Macht nicht nur aus Zahlen und Theorien besteht und die Welt zwar in unserer Hand ist, wir sie aber nie beherrschen werden.

Wieviele Menschen erleben Dinge die sie entweder nicht verstehen oder ganz einfach verdrängen, weil sie sich schämen, in unserer ach so Realitätsgeilen Welt, als Spinner zu gelten????? 

Diese Seite möchte ich deshalb ins Leben rufen, um auch andern die Möglichkeit zu bieten, ihre Geschichten zu erzählen. Also wenn ihr Lust habt, schreibt mir eure übersinnlichen Begegnungen u. Erfahrungen, eure Träume die sich vielleicht erfüllt haben oder Dinge die passierten, keiner normalen Erklärung stand halten.

Ich behalte mir vor, wenn nötig, eure Texte gekürzt und verbessert, unter eurem Namen auf meiner Seite zu veröffentlichen.

Einfach per mail einschicken. Ich danke euch im voraus. 

 

Mein Bruder verstarb im Alter von 42Jahren an einem Infarkt.

Dieses furchtbare Erlebnis, war für uns alle damals fast nicht zu ertragen.

Durch verschiedene Umstände, war es mir irgendwie nicht möglich richtig zu trauern, auch sträubte ich mich lange Zeit, meine Mutter und Schwester zu seiner letzten Ruhestätte zu begleiten.

Wieso, weshalb, ich kann es bis heute nicht erklären.

Irgendwie verschloss ich ganz einfach die Augen vor der Realität.

Doch ein Jahr danach, wurde mein Leben, durch eine sehr schwere Krise aufgerüttelt, die zirka 10 Monate anhielt und in der ich so viele Tränen vergoss, dass ich endlich auch meine Trauer um meinen Bruder verarbeiten konnte.

Es war eines Nachts, als meine Leidensphase überbrückt und ich wieder glücklich in die Zukunft schauen konnte, als mein Bruder mir, zum aller ersten  Male, im Traum begegnete.

In alter Manie, wie er es immer zu tun pflegte, klopfte er mir sanft auf die Schulter und küsste mich zärtlich auf die Wange.

Da endlich begriff ich, er hatte mich die ganze Zeit lang begleitet und nun, wo er sicher war, dass es mir wieder gut ging, konnte er sich endlich verabschieden und auch ich hatte die Kraft in loszulassen.

Letztes Jahr, besuchte ich ihn, mit einem Blumenstrauß, um ihm zu danken.

                                                       

                                                     



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