JAMES REMAR - SHARON STONE

James Remar da ist er wieder, mein Geschmack für aussergewöhnlich markante Gesichter. James zähle ich schon lange zu meinen Lieblingen, und als er dann in Sex and the City mitspielte, hat mich das besonders gefreut. Genau die richtige Rolle für ihn.

                            

Geboren am 31. Dezember 1953 in Boston, Massachusets, USA

 

Bekannt wurde Remar hauptsächlich durch seine Darstellung des psychopathischen Killers Ganz in Walter Hills Actionkomödie Nur 48 Stunden (1982). Mit Hill drehte er zuvor auch die Erfolgsfilme The Warriors (1979) und Long Riders (1980). Noch heute betont Remar, dass er seine Reputation zum großen Teil der Arbeit mit Walter Hill verdankt.

Remar wurde am Silvesterabend des Jahres 1953 geboren. Seine ersten Erfahrungen als Schauspieler sammelte er bereits in der Grundschule, als er in einem Bühnenmärchen einen Riesen darstellte. Obwohl er als Knabe das Spielen und vor allem das Kino leidenschaftlich liebte, fällte er erst mit zwanzig Jahren die Entscheidung, eine Karriere als Schauspieler anzustreben - nachdem er monatelang durchs Land gereist war und sich danach mit den verschiedensten Aushilfsjobs über Wasser gehalten hatte. 

Aufgrund einer Empfehlung bekam Remar einen Studienplatz am renommierten Neighborhood Playhouse in New York City und spielte nach einem Jahr bereits in diversen Off-Broadway-Stücken und Studentenfilmen. In Raphael D. Silvers Knast-Drama Im Gefängnishof gab er 1979 sein Kinodebüt, und seitdem porträtierte er immer wieder komplexe, schwierige Charaktere, ohne sich auf einen Typus festlegen zu lassen. 

Zwar wurde Remar oft und gern als bad guy besetzt, aber er konnte in Filmen wie Carl Schenkels Zwei Frauen (1989), Carl Reiners Crazy Instinct (1993) oder Herbert Ross' Kaffee, Milch und Zucker (1995) die ganze Bandbreite seines dramatischen und komödiantischen Potentials ausspielen. Eine Herausforderung, der er sich immer wieder gern stellt: "Ich liebe es, die ganze Tiefe und Breite menschlicher Verfassungen und Verhaltensweisen auszuloten", erklärt er. 

Remar spielt in The Quest die Rolle des US-Boxchampions Maxie Devine, einem harten Kämpfer und ehrenhaften, loyalen Gefährten, der trotz einer Enttäuschung kameradschaftlich seinem Freund Chris (Jean-Claude van Damme) zur Seite steht. Damit fügt der aus Boston stammende James Remar seiner vielseitigen Filmographie einen weiteren facettenreichen Charakter hinzu. 

Neben seiner ausfüllenden Arbeit fürs Kino findet James Remar immer wieder Zeit, kleinere Gastrollen in TV-Shows anzunehmen, so z. B. in der Krimiserie Hill Street Blues und in Tales from the Crypt.

 

Sharon Stone hier verbinden sich Schöhnheit und Intelligenz so perfekt, dass Männern warscheinlich ganz Angst und Bange wird. Keine schlägt so sexy ihre Beine übereinander, wie Sharon.

                             

 

    

Sharon Stone geboren am Montag, 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania, USA

 

In einer Traumsequenz sieht Regisseur Sandy Bates alias Woody Allen eine gut aussehende Frau aus einem vorbeifahrenden Zug herüberlächeln. Mit dieser kurzen Szene beginnt die Hollywood-Karriere der Sharon Stone. Mit diesem Ein-Tages-Engagement hat Woody Allen das attraktive Model in seinem traumhaft schönen Film "Stardust Memories" (1980) erstmals im Kino besetzt. Obwohl in den Hauptrollen Frauen wie Charlotte Rampling und Jessica Harper zu sehen sind, das Mädchen im Zug bleibt in Erinnerung.  

Das bemerken auch Agenten, Produzenten, Regisseure: Sharon Stone bekommt Hollywoodangebote. Wes Craven besetzt sie in dem Horror-Thriller "Dem Tode geweiht" (1981) in einer größeren Rolle und ermutigt sie, ihr Talent blitzen zu lassen: In einer Szene etwa wandelt sie sich in ganz kurzer Zeit vom unbekümmerten Mädchen zur angstschlotterten Frau, als sich eine harmlose Scheune, die sie betritt, in ein klaustophobisches Gefängnis verwandelt und vor ihren Augen plötzlich ein Erhängter baumelt. Craven bedient sich ihrer körperlichen Reize, lässt aber durchaus ihr Spieltalent zum Tragen kommen.  

Danach ist die Schauspielerin wieder Regisseuren ausgesetzt, denen es nur auf ihren Body ankommt. In "Triple Trouble" (1983) ist sie die gutaussehende Blake, für die Ryan O'Neil seine Familie aufgibt, das blonde Dummchen - auch wenn sie die Archäologie-Studentin mimt - an der Seite von Richard Chamberlain in den beiden "Quatermain"-Filmen (Auf der Suche nach dem Schatz der Könige" und "Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt"). Die beruhen auf dem oft verfilmten Roman "König Salomon's Diamanten". In Craig Baxleys "Action Jackson" (1987) schließlich wird sie als Frau eines korrupten Geschäftsmanns vom Gatten ermordet, als sie sein Doppelleben durchschaut. Doch der Blickfang des Films ist der Rockstar Vanity.  

In der spanischen Version des Stierkämpfer-Melos "Blood and Sand", wo sie auf ebenso laszive wie exhibitionistische Weise Rita Hayworth pervertiert, die die Rolle in dem Tyronne-Power-Film "König der Toreros" spielte, lässt sie mehr als nur die Hüllen fallen: Hier wird Sharon Stone als bloßes Sexobjekt vermarktet.  

Nach dem erfolgreichen Arnold Schwarzenegger-Film "Die totale Erinnerung" (1990) gibt ihr Regisseur Paul Verhoeven die Hauptrolle in dem Kassenknüller "Basic Instinct" (1991). Dieser Part an der Seite von Michael Douglas allerdings machte sie weltberühmt. Unvergessen die Szene, in der sie den ermittelnden Polizisten ein Blick auf ihre geöffneten Schenkel erlaubt. Dagegen gibt ihr John Frankenheimer, der den Star in "Verliebt in die Gefahr" (1991) als Fotografin Alison King dem Protagonisten Andrew McCarthy zur Seite stellt, in dem altmodischen Politkrimi keine Chance eine lebendige Figur zu erspielen, da muss sie noch bis 1995 warten, als Martin Scorsese ihr in "Casino" an der Seite von Robert De Niro wirkliches Spieltalent abverlangt.  

Schon hinter der faden Inszenierung von Mark Rydalls "Begegnungen" und zuvor schon bei Phillip Noyces "Sliver" (1993) konnte Sharon Stone beweisen, dass sie zu Unrecht in Hollywood als Sex-Püppchen gehandelt wird. 1996 spielte sie neben Isabelle Adjani die Nicole Horner in "Diabolisch" das Remake des berühmten Clouzot-Films "Die Teuflischen". Bruce Beresford schließlich gibt ihr 1996 in "Last Dance" mit der Rolle der Doppelmörderin Cindy Liggett eine große Chance. 100 Minuten hinter Gefängnismauern hat sie die Chance, eine zwiespältige Figur eindrucksvoll auszuloten.  

Aufgewachsen im kleinen Pennsylvannia-Städtchen Meadville spürt man schon in der Schule, dass die Tochter des Werkzeugmachers Joseph Stone und seiner Frau Dorothy ein sehr kluges Kind ist. Mit Gleichaltrigen kann sie allerdings nichts anfangen, Erwachsenen soll sie mit ihren Fragen auf die Nerven gefallen sein und als man ihren IQ feststellte, war es mit der Toleranz endgültig vorbei. Selbst der Vater soll unglücklich gewesen sein, dass seine Tochter so viel klüger war. Ihre Schönheit zu zeigen, das hat Sharon schon sehr früh verstanden und so machte sie sich Gesicht und Figur ins rechte Licht zu setzen: sie bewarb sich als Model - und wurde angenommen.  

Inzwischen gehört Sharon Stone zu den zehn bestverdienensten Schauspielerinnen in den USA. 1998 kam sie an der Seite von Dustin Hoffman und Samuel L. Jackson in Barry Levinsons "Sphere" in die Kinos, ein Sciencefiction nach Bestseller-Autor Michael Crichton. Gelungen ist auch ihr Auftritt als fürsorgliche Mutter in Peter Chelsoms "The Mighty - Gemeinsam sind wir stark" (1998).  

1999 folgte die Hauptrolle in Albert Brooks' schwacher Komödie "Die Muse", und auch Sidney Lumets "Gloria", das Remake von John Cassavetes' Klassiker "Gloria, die Gangsterbraut" (1980), in dem Sharon Stone in die Rolle von Gena Rowlands schlüpfte, kommt nicht an das Original heran. Annehmbar war dann wieder das Drama "Simpatico" (1999), in dem Sharon Stone neben Nick Nolte und Jeff Bridges zu sehen war. 

Weitere Werke mit Sharon Stone: "Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen..." (ungenannt, 1981), "Silver Spoons" (TV-Serie), "Remington Steele" (TV-Serie), "Auf einmal ist es Liebe" (alle 1982), "Bay City Blues" (TV-Serie, 1983), "Mickey Spillane's Mike Hammer" (TV-Serie), "Magnum - Die tödliche Falle" (TV-Serienspecial), "Der Model-Killer", "Die Haie von Las Vegas" (alle 1984), "T.J. Hooker" (TV-Serie, 1985), "Nico", "Police Academy IV - Und jetzt geht's rund", "Cold Steel - Kalt wie Stahl" (alle 1987), "Feuersturm und Asche" (TV-Mehrteiler, 1988), "Moon Trek - Das Licht der dunklen Seite", "Und die Tränen vergehen im Regen" (beide 1989), "Na typisch!" (1990), "Final Instinct", "Keiner kommt hier lebend raus" (beide 1991), "Sleeping Dogs - Tagebuch eines Mörders" (1992), "Last Action Hero" (1993), "Schneller als der Tod", "The Specialist" (beide 1994), "Roseanne" (TV-Serie), "Gefangen in der Traumfabrik", "Catwalk" (alle 1995), "Antz" (Stimme im Original), "Junket Whore" (beide 1998), "The Sissy Duckling" (Stimme), "Beautiful Joe" (1999), "Picking Up The Pieces", "Women Love Women" (beide 2000), "Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss" (2003) und "Catwoman" (2004).   

 

                                   

 



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