MISTER PRESIDENT

                           

Seit nun mehr 4 Jahren führen Sie einen sinnlosen Krieg, der mittlerweile immer mehr zur Farce wird und der Sie Mister President eindeutig, in ein zweitdeutiges Licht setzt.

In Ihren eher holprigen Reden, betonen Sie immer wieder, dass dieser Krieg vom amerikanischen Volk geführt und unterstützt wird, dass all die jungen Männer und Frauen die Sie in den Irak schicken, einmütig dieses Land von den bösen Jungs befreien und ihm die Güte Uncle Sams bringen wollen.

Nur wird vielen der Soldaten dort unten langsam klar, dass dieser Job sehr wenig mit der Verteidigung von Amerika zu tun hat. Viel mehr stellt man sich allmählich die Frage, welche Profite hinter dieser Kriegsführung stehen.

Das einzig Positive, das aus diesem menschenverachtenden Kampf hervorgeht, ist die Tatsache dass dieser Schweinehund von Saddam gestürzt und vor Gericht gebracht wurde.

Das irakische Volk allerdings lebt immer noch in Angst und Schrecken!

Man hat letztendlich nur den Täter entfernt, das Übel geht immer noch um und tötet Frauen und Kinder, nur weil in der Regierung des grössten Landes auf Erden, engstirnig korrupte Schwachköpfe sitzen.   

Den eigentlichen Kern hat man doch schon längst aus den Augen und dem Sinn verloren.

Nach dem 11. September, musste man einen Schuldigen finden, den man in der Person Bin Ladens auch fand. Der aber ist bis zum heutigen Tag, in den Weiten Afghanistans verschollen und lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen, während er seelenruhig seine Fäden im grausamen Spiel des Terrorismus weiter spinnen kann.

Laut einer Aussage eines Weapons Sergeant der Special Forces hätte man Osama Bin Laden innerhalb eines Monats töten oder gefangen nehmen können!!

Einige Tage nach dem 11.September, sprangen ungefähr hundert handverlesene Soldaten über Afghanistan ab!!  Zur Unterstützung forderten sie weitere Truppen an, um bestimmte Gebiete abzuriegeln, und dann sicher zu stellen, dass hochrangige Mitglieder der Taliban, wie Bin Laden, gestellt werden konnten. Leider wurde diese Unterstützung von George W. Bush verweigert.

Lieber dichtete Georgie Boy, Saddam versteckte Arsenale von Massenvernichtungswaffen an, damit Bush Junior, Bush Seniors Kriegstrieb fortsetzen konnte. Besonders doch, wo Daddy dem Irak vor einigen Jahren, diese hässlichen Waffen verkauft hatte.

Dieser Krieg hat nichts mehr mit der Wahrung und Verteidigung der amerikanischen Verfassung zu tun!!

Wie viele junge Menschen möchten Sie noch opfern, Mister President, wie viele zerstückeln lassen, wie viele zu seelischen Wracks machen und wie viele hinterher fallen lassen, wie unlängst ihre Helden aus dem Vietnam Krieg??

Haben Sie deshalb verboten, die ankommenden Leichensäcke der gefallenen Gis, in den Medien zu zeigen.

Was nicht sein darf, kann nicht sein.

Tolle Strategie, besonders für einen Mann, der selbst nie gedient hat. Gut für Sie Mister President, dass viele Menschen das überhaupt nicht wissen.

All die Frauen und Männer, die Sie ins offene Messer laufen liessen, sollten sie je lebendig wiederkehren, sie werden nie mehr dieselben sein. Äusserlich vielleicht, aber ihre Seelen und ihr Geist, werden sich für immer verändert haben.  

Der später verliehene Silver Star tröstet dann auch nicht über all das Grauen hinweg!!!!!!!!!!!

Sagen Sie Mister President, hätten Sie einen Sohn im diensttauglichen Alter, würde seine Mutter Ihnen erlauben, ihn in diese Hölle zu schicken???

Sorry, aber ich vergass, wer reich ist und Beziehungen hat, geht nicht zum Militär.

Vielleicht sollte das Rekrutierungsbüro in Zukunft eher mit Plakaten locken wie diesem:

                Komm und stirb für uns, selbst wenn das, wofür du   

                kämpfst, allem widerspricht, woran du glaubst „

Anstatt Teenager mit Plakaten zur Armee zu locken auf denen man sie mit Geld fürs College ködert.

Was glauben Sie Mister President, wie viele der Kinder die Sie ins Verderben schicken, kommen in Holzkisten zurück und wer, was schätzen Sie, wird je nach diesen Erlebnissen noch Lust aufs College haben???  

Und wie ist es möglich, Mister President, dass Sie immer noch im Amt sind?                                                                                     

                                                                                                by Danielle G.-P.

                             

                                                        



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