MONK

                                     

NIEMAND BRINGT PHSYCHOSEN SO LIEBENSWÜRDIG RÜBER ALS MONK.

Er ist der lebende Beweis, dass die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn fließend ist: Adrian Monk, der wohl schrulligste Detektiv der TV-Krimigeschichte. Der Ermittler aus San Francisco, der von Tony Shalhoub ("Galaxy Quest - Planlos im Weltall") gespielt wird, ist voll Phobien und Ticks.

 

Seitdem seine Frau ermordet wurde, leidet der ehemalige Polizeiermittler Adrian Monk (Tony Shalhoub) unter starken Phobien. Monk besitzt zwar ein fotografisches Gedächtnis und auch seine Fähigkeiten, Fälle zu lösen sind einzigartig, doch seine Marotten und Ticks kosten ihn den Job: Er wird von der Polizei in San Francisco suspendiert.

 

Animiert durch Freunde und mit Hilfe der Krankenschwester Sharona Fleming (Bitty Schram) versucht sich Monk als freischaffender Detektiv. Über mangelnde Arbeit kann er sich nicht beklagen, denn für seine seine ehemaligen Kollegen ist Monk das As im Ärmel. Sobald sein Ex-Chef Captain Stottlemeyer (Ted Levine) in einem vertrackten Mordfall auf der Stelle tritt, gibt es nur einen, der den Täter finden kann - Monk.

 

Monk ist der wohl schrulligste Detektiv der TV-Krimigeschichte. Dieser Mann hat vor allem Angst: Vor Menschenmassen, vor Edelsteinen, vor Höhe, vor Dunkelheit und Dreck, vor Bakterien und sogar - vor Milch! Das profane Vorhaben, Socken in einen Wäschetrockner zu stecken, kann zu einer Panik-Attacke führen. Diese Angstzustände verknüpfen sich zudem mit einem Ordnungswahn: Alles muss immer an seinem gleichen Platz sein. Seine Socken verpackt er in Klarsichthüllen, in seinem Kleiderschrank finden sich ganze Garnituren des immer gleichen Hemdes und Jackets. Kurzum: Dieser Mann - Monk - ist ein Lebenswerk für einen Psychiater.

 

 

                                                                       



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