SAM ELIOTT - CHER

Sam Eliott sein schiefes Lachen und sein übergrosser Schnurrbart finde ich total sexy. Seit ich ihn neben Cher in "the mask" sah, wo er einen Rocker auf einer Harley spielte, bin ich hin und weg von diesem schlacksigen Typen.

                              

Geboren am 05. August 1944 in Sacramento, USA

 

Filmographie: (Auswahl)

 

2003   Hulk (Hulk)

2002   Wir waren Helden (We Were Soldiers)

2000   Rufmord - Jenseits der Moral (Contender, The)

1998   Hi-Lo Country (Hi-Lo Country, The)

1989   Road House (Road House)

  

Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen „Wir waren Helden“, „Rufmord – Jenseits der Moral“, „Hi-Lo Country“, „The Big Lebowski“, „Tombstone“ und „Gettysburg“. Für seine Rolle in der Fernsehproduktion „Buffalo Girls“ wurde Elliott mit einer Emmy- und einer Golden Globe-Nominierung belohnt. Später konnte man ihn in dem sehr erfolgreichen CBS-Fernsehfilm „Fail Safe – Befehl ohne Ausweg“ sehen, und davor hat er die Hauptrolle gespielt in dem von ihm koproduzierten TNT-Film „You Know My Name“, der den ersten Golden Boot “Best of the West” Award gewann. Elliott erhielt seinen Kultstatus vor langen Jahren durch seine Titelrolle in „Lifeguard“. Seitdem spielte er Hauptrollen in solchen Filmen wie „Die Maske“, „Fatal Beauty“, „Jessica und das Rentier“ und „Fieberhaft“.  

Sein Debüt als ausführender Produzent gab er bei Louis L’Amours „Conagher“ für TNT. Er und L’Amour waren gute Freunde und Elliott kaufte sein Material kurz vor dem Tod des Autors. Katherine Ross spielte eine der Hauptrollen und schrieb gemeinsam mit Elliott das Drehbuch. Sam Elliott spielte in solchen Miniserien wie „Scheidungsgrund - Mord“ und „Gone to Texas“ sowie in der NBC-Serie „The Yellow Rose“ und später in Joseph Wambaughs „Fugitive Nights“. 

Elliott wurde im kalifornischen Sacramento geboren und die Familie seiner Eltern lässt sich über Generationen nach Texas verfolgen, was seiner starken und ruhigen Persönlichkeit Glaubwürdigkeit verleiht. Er wuchs in Oregon auf, wo sein Vater für den Fish and Wildlife Service für das Department of the Interior arbeitete. Seine frühesten Erinnerungen sind Wander- und Angelausflüge mit seinem Vater, ein Hintergrund, der ihn für seine vielen Actionfilme unter freiem Westernhimmel präpariert haben mag. Er verließ die University of Oregon in seinem Senior-Jahr und zog nach Los Angeles, um einer Schauspielkarriere nachzugehen. Nachdem er am Columbia Pictures Film Workshop teilgenommen hatte, wurde er zu seinem ersten Vorsprechen in die 20th Century Fox Studios geschickt und sofort unter Vertrag genommen. Seine erste Nennung in einem Kinofilm ist die als „Kartenspieler Nr. 2“ in „Zwei Banditen“. An diesem Set hat er oft einen Blick auf die Schauspielerin Katherine Ross erhaschen können, neben der er dann Jahre später die Hauptrolle in „Das Haus des Satans“ spielte, um sie kurz darauf schließlich zu heiraten. Sie haben eine Tochter namens Cleo Rose und leben in einer wunderschönen, abgelegenen Ranch, auf der sie Pferde, Hunde und andere Tiere haben. Am Anfang seiner Karriere besuchte der legendäre Regisseur John Ford einen Set, an dem Elliott gerade arbeitete, sah ihn und sagte: „Das ist ein Typ nach meinem Geschmack. Der wird es weit bringen.“ Heute gilt Elliott als einer der wichtigsten Vertreter des Westerngenres.

 

Cher dieser Name spricht für sich. Abgesehen davon, dass ich ihre Musik über alles liebe, finde ich ausserdem, die wenigen Filmen die sie drehte, einfach super.

Für mich ist diese Frau ein Multitalent und da verzeiht man ihr sogar, ihre zahlreichen Schöhnheitsoperationen

 

                        

 

Geboren am 20. Mai 1946 irgendwo in Kalifornien, der Vater macht sich kurze Zeit später aus dem Staub, die Mutter heiratet wieder, insgesamt achtmal - nicht unbedingt das, was man eine harmonische Kindheit nennen würde. Doch als Cherylyn Sarkisian La Pierre mit 18 Jahren den Musikproduzenten Sonny Bono heiratet, geht es im Duett steil bergauf - ich sag' nur: "I Got You, Babe!" Die legendäre 70er-Jahre Fernsehshow "The Sonny and Cher Comedy Hour" erledigt den Rest.

Nach der Trennung von Sonny konserviert Cher ihren Superstar-Status vor allem durch Aufsehen erregende Affairen, unter anderem mit Gene Simmons (Kiss), Bon Jovi-Gitarrist Richie Sambora und Mr. Label-Boss David Geffen. 

Mitte der 80er ist Cher dann plötzlich Schauspielerin - und zwar eine gute. Für "Silkwood" und "Mondsüchtig" erhält sie Oscar-Nominierungen. Verdiente Siegerin ist sie regelmäßig bei Awards, die die schlechtangezogenste Frau des Jahres küren. Im Fachjargon heißen solche Auszeichnungen nur noch Cher-Awards. 

1998 kehrt Cher auch als Sängerin aus dem Reich der Pop-Untoten zurück ans Licht. Die computerunterstützte Stimmgewalt der Disco-Scheibe "Believe" und das dazu gehörige Album werden im Zuge allgemeiner Seventies-Nostalgie zu Nummer-1-Hits.         

 

 

                                        



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